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Zwei Mitarbeiterinnen der Hamburg Dermatologie im entspannten Gespräch
Hautqualität
und Ästhetik

Erhalten statt korrigieren – die ästhetische Säule des Longevity-Konzepts

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Hautqualität und Ästhetik im Longevity-Konzept

Die zweite Säule unseres Longevity-Konzepts ist die, die die meisten zuerst meinen, wenn sie von Longevity sprechen: das Aussehen der Haut. Und doch ist es die Säule, bei der wir am meisten anders denken als der Markt. Nicht, weil wir die Verfahren nicht hätten – Biostimulatoren, Skinbooster, Laser, Radiofrequenz, Ultraschall, alles im Haus. Sondern weil die Frage eine andere ist.

Klassisches Anti-Aging fragt: Welche Falte soll weg? Longevity fragt: Was erhält diese Haut über die nächsten zwanzig Jahre? Die Antworten unterscheiden sich mehr, als man denkt. Die erste führt zu punktuellen Korrekturen, die man wiederholt, wenn sie nachlassen. Die zweite führt zu einem Plan, der früh und maßvoll beginnt, die Haut bei dem unterstützt, was sie selbst kann – und der oft weniger braucht, je konsequenter er verfolgt wird.

Kurz erklärt: Hautqualität meint Dichte, Feuchtigkeit, Elastizität, Struktur und gleichmäßige Farbe. Sie ist die Grundlage dafür, wie eine Haut wirkt – unabhängig davon, ob eine einzelne Falte sichtbar ist.

Hautqualität und Ästhetik auf einen Blick
Ziel
Hautqualität langfristig erhalten und gezielt verbessern – natürlich, nicht verändert
Bausteine
Kollagenbanking, Biostimulatoren, Skinbooster, RF-Microneedling, Laser, Ultherapy
Prinzip
früh und maßvoll beginnen; die Haut bei der eigenen Regeneration unterstützen
Ergebnischarakter
schrittweise über Wochen bis Monate; bei konsequentem Plan über Jahre stabil
Ausfallzeit
meist keine bis wenige Tage, je nach Verfahren
Voraussetzung
dermatologische Untersuchung und Hautanalyse – die erste Säule
Drei Mitglieder des Teams der Hamburg Dermatologie stimmen sich am Tablet ab

Der Unterschied zum Anti-Aging

Ein Beispiel macht es greifbar. Eine Frau von 38 kommt mit ersten feinen Linien um die Augen und einer Haut, die abends fahl wirkt. Der Anti-Aging-Weg: Botulinumtoxin gegen die Linien, fertig in zwanzig Minuten, in vier Monaten wieder. Der Longevity-Weg: Erst die Hautanalyse – sie zeigt, dass die Fahlheit von einem Feuchtigkeitsdefizit kommt und die Linien von dünner werdender Haut. Dann Skinbooster für die Feuchtigkeit, ein Biostimulator für die Dichte, Sonnenschutz und Pflege für den Erhalt. Die Linien werden schwächer, weil die Haut darunter dichter wird – nicht, weil ein Muskel stillgelegt ist.

Beide Wege sind legitim, und oft kombinieren wir sie. Aber nur der zweite baut etwas auf. Und er ist der einzige, der mit dreißig genauso funktioniert wie mit sechzig – nur mit anderen Schwerpunkten.

Was unsere Patientinnen und Patienten sagen

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Claudius Lorenz
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Sehr sympathische und zuvorkommende Privatpraxis, Ärztliche Behandlung sehr gut, allerdings immer mal wieder Wechsel im Ärzteteam
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George Clooney
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Bestes Aufgehoben. Schöne Praxis, großes Spektrum an Ästhetischen Behandlungen und besonders kompetentes Personal. Immer gerne wieder.
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Oliver Babel
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Kompetentes und freundliches Team: Ich habe nach Feststellung meines Problems eine gute Beratung bekommen. Vielen Dank!
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Sophia Saatt
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Ich bin bei Frau Dr. Wiebels seit meinem 15. Lebensjahr wegen jeglicher Hautbelange und habe mich immer gut aufgehoben und behandelt gefühlt. Mit 18 Jahren habe ich mir die Lippen bei Frau Dr. Wiebels unterspritzen lassen und war seit dem nie irgendwo anders. Ich bin jetzt fast 28 und meine Lippen sahen immer toll aus. Kein Material ist je gewandert und ich musste auch nie etwas auflösen lassen. Sie hat ein tolles Auge für Ästhetik, man wird gut beraten und betreut und es werden hochwertige Produkte genutzt. Teilweise musste ich 4 Jahre lang nicht zum Nachspritzen kommen. Nochmal ein großes Danke für die tolle Arbeit über die Jahre!
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Luca Behr
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Ich fühle mich hier sehr gut behandelt und aufgehoben.
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Reemo
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Absolute Empfehlung! Super freundliches Team, man wird direkt herzlich empfangen und fühlt sich sofort wohl. Kaum Wartezeit und auch der Arzt nimmt sich Zeit und ist sehr kompetent. So wünscht man sich eine Praxis!
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Mark Mortega
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Location 100% Empfang 150% Medizinische Beratung 5 von 5 Behandlung 5 von 5 Behandlungserfolg 5 von 5 Wäre es ein Restaurant, wäre ich jede Woche da :)
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Michael Booz
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Ich bin seit mehreren Jahren Patient und kann die Praxis uneingeschränkt empfehlen. Fachliche Kompetenz: Das ganze Team nimmt sich ausreichend Zeit für eine gründliche Untersuchung und erklärt alle Befunde verständlich und ausführlich. Die Diagnosen sind präzise, und die vorgeschlagenen Behandlungen zeigen schnell Erfolg. Menschlich und einfühlsam: Besonders schätze ich die freundliche und einfühlsame Art. Man fühlt sich gut aufgehoben und ernst genommen. Alle Fragen werden geduldig beantwortet. Praxisorganisation: Die Terminvergabe funktioniert reibungslos, und die Wartezeiten sind angemessen. Das Praxisteam ist stets freundlich und professionell. Fazit: Ein Dermatologe Team, dem man vertrauen kann. Ich bin mit der Behandlung und Betreuung rundum zufrieden und kann die Praxis jedem wärmstens empfehlen! Gruss Michael

Kollagenbanking: früh anfangen, später davon zehren

Der Begriff ist neu, das Prinzip nicht. Kollagen ist das Gerüst der Haut – es gibt ihr Dichte, Spannkraft und Widerstand. Ab Mitte zwanzig bildet der Körper weniger davon nach, als er abbaut; der Verlust liegt bei etwa einem Prozent im Jahr und beschleunigt sich mit Sonne, Nikotin und Zeit. Was mit fünfzig fehlt, ist über dreißig Jahre nicht nachgebildet worden.

Kollagenbanking dreht die Logik um: nicht warten, bis das Defizit sichtbar ist, sondern früh und in Maßen die eigene Kollagenbildung anregen – mit Verfahren, die genau das tun. Biostimulatoren geben der Haut ein Signal, Kollagen zu bilden; Radiofrequenz und fraktionierte Laser setzen kontrollierte Reize, auf die sie mit Neubildung antwortet; Skinbooster verbessern das Milieu, in dem das geschieht. Wer mit dreißig beginnt, legt an, was er mit fünfzig hat – daher der Begriff.

Was Kollagenbanking nicht ist: eine Behandlung, die man einmal macht. Es ist ein Rhythmus – ein bis zwei Termine im Jahr, maßvoll dosiert, über Jahre. Und es ist keine Verjüngung: Wer mit fünfzig beginnt, baut auf, was ab jetzt entsteht, nicht, was fehlt. Auch dann ist es sinnvoll. Nur das Ergebnis ist ein anderes.

Die Bausteine

Sechs Verfahren, jedes mit eigener Seite. Hier ihre Rolle im Konzept: Was sie für die Hautqualität leisten – und was nicht.

Welcher Baustein wofür

Die Zuordnung ist eine Orientierung. Was bei Ihnen der erste Baustein ist, entscheidet die Hautanalyse.

AnliegenErster BausteinErgänzungZeithorizont
Haut wirkt fahl, trocken, müdeSkinboosterPflege, SonnenschutzWochen
Haut wird dünner, verliert DichteBiostimulatorenRF-MicroneedlingMonate, hält Jahre
Poren, Unebenheiten, NarbenRF-Microneedlingfraktionierter LaserMonate
Pigmentflecken, Sonnenschaden, UnruheLaser (LaseMD, fraktioniert)SonnenschutzWochen bis Monate
Spannkraft lässt nach, Kontur weichtUltherapyBiostimulatorendrei bis sechs Monate
Vorsorge ohne sichtbares DefizitKollagenbanking (Biostimulator oder RF)Hautanalyse als VerlaufJahre

Hautqualität nach Lebensphase

Die rechte Spalte ist so wichtig wie die mittlere: Longevity heißt auch, zu wissen, was man lässt.

LebensphaseIm VordergrundWas meist nicht nötig ist
30+Sonnenschutz, Pflege, erste Skinbooster; Kollagenbanking beginnenFiller, Straffung, Laser-Resurfacing
40+Biostimulatoren, RF-Microneedling, Laser gegen erste Pigmentveränderungenausgedehnte Volumenbehandlung
50+Hautdichte und Spannkraft: Biostimulatoren, Ultherapy, fraktionierter Laser; Hals und Kinnlinie–
60+Feuchtigkeit und Elastizität, Sonnenschäden, natürliche Frische; behutsame Kombinationenalles, was verändert statt erhält

Was wir nicht tun

Wir behandeln keine Haut, die wir nicht untersucht haben. Die dermatologische Untersuchung und die Hautanalyse sind keine Formalie, sondern die Voraussetzung – ohne sie gibt es bei uns kein ästhetisches Verfahren.

Wir überbehandeln nicht. Wenn eine Haut mit dreißig einen Skinbooster und Sonnenschutz braucht, bekommt sie nicht zusätzlich einen Biostimulator, weil er im Angebot steht. Wer bei uns eine Empfehlung bekommt, bekommt die kleinste, die trägt.

Und wir verändern nicht. Longevity heißt, das eigene Gesicht länger zu behalten – nicht, ein anderes zu bekommen. Wer ausgeprägte Falten, deutlichen Volumenverlust oder starke Erschlaffung korrigieren möchte, ist in der ästhetischen Dermatologie richtig; dort erklären wir, was möglich ist. Beides hat seinen Platz. Nur sollte man wissen, auf welchem man steht.

Unsere Ärztinnen und Ärzte

Dr. med. Daniela Wiebels
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Simon Deymann
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Friederike Sorg-Szabo
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Dr. med. Charlotte Enghusen
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Luka Lomb
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Aus Respekt vor Ihrer Zeit arbeiten wir ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung und können so Wartezeiten für Sie weitestgehend vermeiden.

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FAQ – Häufige Fragen

Ab wann lohnt sich Kollagenbanking?

Ab dem Moment, in dem der Abbau den Aufbau überholt – bei den meisten ab Mitte bis Ende zwanzig. Sinnvoll beginnen die meisten zwischen dreißig und vierzig. Später ist es nicht sinnlos, nur anders: Aufgebaut wird dann, was ab jetzt entsteht.

Wie oft muss ich kommen?

Für den Erhalt reichen meist ein bis zwei Termine im Jahr. In der Aufbauphase – etwa bei Biostimulatoren – sind es anfangs zwei bis drei Sitzungen im Abstand von einigen Wochen, danach die Erhaltung. Die Hautanalyse zeigt, ob der Rhythmus passt.

Sieht man das?

Man sieht, dass die Haut gut aussieht – nicht, dass sie behandelt wurde. Das ist der Anspruch. Wer sich nach einer Behandlung anders sieht als vorher, hat bei uns eine andere Behandlung bekommen als eine aus dem Longevity-Konzept.

Kann ich Kollagenbanking mit Botox oder Filler kombinieren?

Ja, und das ist häufig. Botulinumtoxin gegen mimische Linien und Kollagenbanking für die Hautqualität arbeiten an verschiedenen Dingen und stören sich nicht. Wir planen die Reihenfolge und die Abstände.

Was ist mit Kollagen zum Einnehmen?

Dazu sagen wir im Gespräch, was die Studienlage hergibt – kurz: wenig Belastbares. Was wir sicher wissen: Kollagen, das die Haut selbst bildet, bleibt dort, wo es gebraucht wird. Darauf setzen wir.

Wovon hängen die Kosten ab?

Von den gewählten Verfahren, der Zahl der Sitzungen und dem Zeitraum, über den der Plan läuft. Die Kosten nennen wir Ihnen vor dem Termin, schriftlich.

Unser Anspruch

Am Anfang steht das Gespräch,
nicht die Behandlung.

Was sinnvoll ist, zeigt sich erst nach der Untersuchung. Deshalb behandelt bei uns ein fachärztlich qualifiziertes Team – und deshalb steht am Anfang immer eine Einschätzung, kein fertiger Behandlungsplan.

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Medizinische Kompetenz

Ihre Behandlung erfolgt ärztlich und fachärztlich begleitet, mit fundierter Erfahrung – von der Beratung bis zur Nachsorge.

Individuell statt nach Schema F

Keine Haut ist wie die andere. Vorgehen, Technik und Behandlungsziel stimmen wir auf Ihren Befund ab.

Auch mal Nein

Wenn eine Behandlung nicht sinnvoll ist, sagen wir das. Von der ersten Einschätzung bis zur Nachsorge begleiten wir Sie persönlich – und sind erreichbar, falls danach Fragen auftauchen.